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Gibbons leben in Südostasien. Sie sind Baum bewohnende Urwaldtiere mit dichter Behaarung ohne sichtbaren Schwanz. Auf dem Boden gehen sie aufrecht und balancieren mit ihren sehr langen Armen.

Auf dieser Seite: ● Die FamilieKletterkünstlermonogam & melidiösFortpflanzungüber Markus KappelerFeinde des GibbonGibbonschutzsichere ZufluchtExkurs: Regenwaldschutz

Die Kopf-Rumpflänge beträgt bei Männchen und Weibchen gleichermaßen 45 bis 65 cm (Siamang 75 bis 90 cm) und das Gewicht 5 bis 7 kg (Siamang um 11 kg).

Besondere Vertreter

  • Die größte Gibbon-Art, der Siamang hat glänzend schwarzes Fell. Er lebt auf Sumatra.
  • Der etwa 90 cm lange Hulock ist vorwiegend schwarz und lebt auf dem indischen Festland.
  • Der Lar ist ein hellerer Verwandter des Huluck und lebt ebenso auf dem indischen Festland.
  • Der Silber-Gibbon (Wau-Wau) ist bis zu 80 cm lang. Er hat einen weißlichen Haarkranz um sein schwarzes Gesicht. Diese Art ist auf Java und Borneo heimisch.

Bild rechts: Weißhandgibbon. Erwachsenes Weibchen mit Kind (Thomas Geissmann)

Die Familie der Gibbons (Hylobatidae): 12 Mitglieder in 4 Gattungen

  • Gattung: Hylobates (Lar-Gruppe)
    Schwarzhandgibbon (H. agilis Ungko)
    Kloss-Gibbon (H. klossii) [Bild 7]
    Weisshandgibbon, Lar (H. lar) [Bild oben]
    Silbergibbon, Java-Gibbon (H. moloch) [Bild 1]
    Muellers Gibbon, Borneo-Gibbon, Grauer Gibbon (H. muelleri) [Bild 5]
    Kappengibbon (H. pileatus) [Bild 2]
  • Gattung: Bunopithecus
    Hulock (B. hoolock) [Bild 6]
  • Gattung: Nomascus (Schopfgibbons, Concolor-Gruppe)
    Westlicher Schwarzer Schopfgibbon (N. concolor)
    Östlicher Schwarzer Schopfgibbon (N. sp. cf. nasutus)
    Gelbwangen-Schopfgibbon (N. gabriellae) [z.B. Bild 4]
    Weisswangen-Schopfgibbon (N. leucogenys) [Bild 3]
  • Gattung: Symphalangus
    Siamang (S. syndactylus)

1 Silbergibbon, Erwachsenes Männchen

2Kappengibbon, jugendliches Männchen

3Weisswangen-Schopfgibbon, Erwachsenes Männchen

4Gelbwangen-Schopfgibbon, Rennendes Männchen

5 Grauer Gibbon, H. muelleri abbotti, Erwachsenes Weibchen

6Hulock, Erwachsenes Weibchen

7 Kloss-Gibbon. Erwachsenes Weibchen

i Fotos von Thomas Geissmann. Herzlichen Dank für die Erlaubis zur Veröffentlichung.Quelle und Linktipp: www.gibbons.de

Hängende Langarm-Affen

Die Heimat der Gibbons sind die hochwüchsigen, immergrünen Regenwälder Südostasiens und der Großen Sunda-Inseln. Zwölf Gibbonarten unterscheidet man im allgemeinen. Elf von ihnen weisen ähnliche Körpermaße auf; der Siamang hingegen ist etwa doppelt so groß wie seine Brüder.

Das auffälligste Körpermerkmal der Gibbons sind ihre dünnen Arme, die um einiges länger sind als der Rumpf. Sie dienen der einzigartigen Fortbewegungsweise dieser kleinen und anmutigen Menschenaffen: Gibbons sind hochspezialisierte Schwinghangler, die sich an ihren Armen hängend rasant und mit traumhafter Sicherheit durch das Astwerk des Kronendachs bewegen. Auf dem Erdboden sind sie hingegen sehr ungeschickt und steigen deshalb zeitlebens nicht freiwillig von den Bäumen: Ihr wahrer und einziger Lebensraum ist die oberste Etage des tropischen Regenwalds.

Mit dicht an den Rumpf gezogenen Beinen schwingen sich die Tiere unter einem Ast hindurch und reißen sich kraftvoll an den nächsten heran. Sie lassen los, lange bevor sie einen neuen Griff gefunden haben, und fliegen dann frei durch den Raum. Waagrecht und senkrecht schießen sie so durchs Geäst, tippen kurz einen Stamm an, um die Richtung zu ändern, schleudern sich plötzlich viele Meter weit durch die Luft in die Krone des nächsten Baums, fassen dort schließlich einen erhöhten Ast, ziehen elegant die Füße empor und sitzen dann plötzlich auf dem Baum, als seien sie nie in Bewegung gewesen.

Sie gelten als die vollendetsten Akrobaten, die es unter den Affen je gegeben hat. Ihre Fortbewegungsart kommt dem Flug schon sehr nahe. Sie bewegen sich schneller durch den Urwald als jedes andere Säugetier.

Dank ihrer hängenden Lebensweise nutzen sie eine Nahrungsnische, keinem anderen Tier von vergleichbarer Körpergröße offen steht: dünnes Randgezweig der Baumkronen können sie mühelos erreichen und von dort, wo der Baum das beste, nährstoffreichste Angebot bereithält, ihre vorwiegend vegetarische Nahrung beziehen: die reifsten Früchte, zartesten Blätter, saftigsten Knospen und schmackhaftesten Blüten, als „Beikost“ auch mal eine leckere Raupe.

Selbst zum Trinken verlassen die Gibbons das Walddach nicht. Um ihren Durst zu stillen, lecken sie regennasse Blätter ab oder tauchen ihren Handrücken in ein Baumloch mit angesammeltem Wasser und saugen dann das nasse Fell aus. Sie sind sehr wasserscheu und absolute Nichtschwimmer: In Menschenobhut hat man beobachtet, dass Gibbons, die ins Wasser fielen, kaum Schwimmversuche unternahmen, sondern, da sich ihr dichter Pelz schnell mit Wasser vollsog, praktisch ohne Gegenwehr einfach untergingen. Größere Wasserläufe stellen deshalb für die Gibbons unüberwindbare Barrieren dar.

Monogam und melodiös

Alle Gibbons leben in monogamen Familiengruppen – in Gruppen aus einem erwachsenen, fürs ganze Leben verbundenen Paar und dessen Nachkommen. Da das Weibchen nur alle zwei bis drei Jahre ein einzelnes Kind zur Welt bringt und die Jungen im Alter von sechs bis sieben Jahren, wenn sie die Pubertät hinter sich haben, ihre Eltern verlassen, besteht eine Gibbonfamilie stets aus höchstens fünf Tieren.

Jede Familiengruppe bewegt sich das ganze Jahr über in einem festen Wohngebiet von 30 bis 50 Hektar Fläche umher, in welchem sie keine fremden Artgenossen duldet. Ferngehalten von diesem Eigenbezirk oder „Territorium“ werden umherstreifende Gibbons zur Hauptsache durch Gesänge. Fast täglich steigen die beiden erwachsenen Partner auf einen der mächtigen Rufbäume im Revier und stimmen ihren kilometerweit hörbaren Territorialgesang an. Sie machen damit lauthals ihren Besitzanspruch auf das betreffende Waldstück geltend und warnen andere Gibbons davor, hier einzudringen.

Bei diesem gut funktionierenden akustischen „Fernwarnsystem“ fügt das Gibbon-Paar zehn bis zwanzig Sekunden dauernde „Strophen“ mit fester, arttypischer «Melodie» zu einem viertel- bis halbstündigen Gesang zusammen. Diese morgendlichen, mit reiner Stimme vorgetragenen Duette sind schon als „die schönste Musik der asiatischen Regenwälder“ bezeichnet worden. Innerhalb ihres Territoriums kennt die Familie jeden Winkel und weiß deshalb stets, wo gerade schmackhafte Früchte zu finden sind, auf welcher Route man sich bei Gefahr am schnellsten in Sicherheit bringt, welche Bäume sich am besten zum Singen eignen und wo man am bequemsten die Nacht verbringt. Neun bis zehn Stunden – unterbrochen von ein paar kürzeren Ruhepausen und einer ausgiebigen mittäglichen Siesta – sind die Gibbons Tag für Tag in den Baumwipfeln unterwegs.

Bild links: Erwachsenes Siamang-Pärchen beim Singen, Quelle Thomas Geissmann.

Fortpflanzung

Wie bei vielen Regenwaldbewohnern besteht bei den Gibbons keine feste Fortpflanzungszeit. Geburten finden somit zu allen Jahreszeiten statt. Das Gibbonweibchen bringt nach einer Tragzeit von siebeneinhalb Monaten jeweils ein einzelnes Kind (höchst selten kommen auch Zwillinge vor) zur Welt.

Dieses ist anfangs noch spärlich behaart und klammert sich ständig im wärmenden Bauchfell der Mutter fest. So wird es überallhin mitgetragen. Nach vier bis fünf Monaten beginnt es zu hangeln, bleibt aber weiterhin bei größeren Ortsverschiebungen auf die Hilfe seiner Mutter angewiesen.

Erst ein gutes Jahr später beherrscht es das „Handwerk“ des Schwinghangelns im Kronendach so weit, dass es eigenständig umherstreifen kann. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt auch die Entwöhnung.

Im Alter von sechs bis sieben Jahren erreicht das Gibbonjunge die Geschlechtsreife und löst sich dann von den Eltern. Mitunter findet hierbei eine tatkräftige Vertreibung durch die Eltern statt, und zwar „wirft“ der Vater den Sohn und die Mutter die Tochter aus dem Familienrevier hinaus. In der Folge zieht das jungerwachsene Tier auf der Suche nach einem unbesetzten Waldstück oft längere Zeit umher. Findet es ein solches, so lässt es sich nieder und beginnt eifrig zu singen.

Durch solche Solo-Gesänge werden andere heimatlose Gibbons aus der näheren Umgebung angelockt, von denen sich früher oder später eines als Partner bzw. Partnerin dem rufenden Tier anschließt. Manchmal kommt es aber auch schon unterwegs zur Paarbildung.

Über die Lebensdauer der Gibbons in freier Wildbahn ist kaum etwas bekannt. In Menschenobhut sind einzelne „Langarmaffen“ aber schon über 30 Jahre alt geworden.

Bild links: Gelbwangen-Schopfgibbon-Pärchen. Quelle: Thomas Geissmann

Über den Autor Markus Kappeler

Studie über Silbergibbons

Markus Kappeler hat 1975/76 im tropischen Tiefland-Regenwald Westjavas (im Ujung-Kulon-Nationalpark) eine Studie über das Verhalten und die Ökologie des Silbergibbons unternommen. 1978 hat er zudem eine Erhebung über das Vorkommen und die Bestandsgröße des Silbergibbons auf der ganzen Insel Java durchgeführt.

Veröffentlichung

Die Arbeit ist die erste Freilandstudie über die Lebensweise des Silbergibbons. Im Juni 1996 hat der WWF Schweiz ein «Panda Magazin» herausgegeben mit dem Titel «Menschenaffen – Im Schatten des Menschen». Von Markus Kappeler sind die Kapitel über die Gibbons.

Auftrag

Mitte der siebziger Jahre erhielt Markus Kappeler vom WWF den Auftrag, während zwei Jahre erstens die Lebensweise des javanischen Silbergibbons zu untersuchen und zweitens sein Vorkommen auf Java und die Chancen für sein Überleben auf der Insel abzuklären. Im schwierigen, zweiten Teil des Auftrags sollten innerhalb weniger Monate sämtliche Urwaldregionen Javas auf das Vorkommen von Gibbons hin abgesucht werden.

Isolierte Populationen

Es stellte sich heraus, dass die Population der javanischen Gibbons in 32 isolierte Bestände zerrissen – zurückgedrängt auf kleine bis winzige «Waldinseln» – waren. In vielen Fällen waren diese Restbestände bereits dermaßen gering, dass allein aufgrund ungenügender genetischer Vielfalt ihr längerfristiger Fortbestand wenig wahrscheinlich war.

Bestände

Den Gesamtbestand der langarmigen Affen schätzte Markus Kappeler damals auf 4.000 bis 5.000 Individuen. Der Silbergibbon, der nur auf Java vorkommt, war damit als der seltenste und meistbedrohte von allen Gibbons einzustufen. Eine gesunde Population von Silbergibbons (mit geschätzten 900 bis 1.200 Individuen ist sie der wohl größte zusammenhängende Restbestand der Art) hat im Ujung Kulon auch heute eine sichere Zuflucht. Wenigstens sie hat eine gute Chance, vom Untergang bewahrt zu bleiben – dank des langjährigen und zielgerichteten Einsatzes des WWF im Rahmen seines Projekts Nr. 1518.

 

Feinde des Gibbon

Gibbons haben kaum natürliche Feinde. Aufgrund ihres Lebens in den Baumwipfeln hoch über dem Urwaldboden sind sie vor Raubfeinden weitgehend sicher. Allerhöchstens fällt gelegentlich ein unerfahrenes Jungtier einem Nebelparder, einem Python oder einem Adler zum Opfer.

Eigentlich haben die akrobatischen Menschenaffen nur einen Feind zu fürchten: den Menschen. Hierbei spielt die direkte Verfolgung eine untergeordnete Rolle:

Wirksame Handelsbeschränkungen auf internationaler Ebene, gute Zuchterfolge in den zoologischen Gärten sowie ein allgemein verbesserter Vollzug der Artenschutzgesetze im südostasiatischen Raum haben erfreulicherweise dazu geführt, dass den Gibbons heute durch Jagd und Fang keine übermäßige Gefahr mehr droht.

Ungleich härter trifft sie die in horrendem Tempo voranschreitende Abholzung ihrer Waldheimat. Überall in Südostasien wächst die menschliche Bevölkerung schnell, und sie erfährt derzeit eine enorme zivilisatorische Entwicklung. Daraus resultiert unter anderem ein massiver Erschließungsdruck auf die letzten Regenwaldgebiete. Auf breiter Front wird gerodet, um Bau- und Brennholz zu gewinnen und Platz für immer neue Pflanzungen und Siedlungen zu schaffen. Zusätzlich beschleunigt wird dieser fatale Prozess durch die Nachfrage der westlichen Welt nach Edelhölzern für alle möglichen und unmöglichen Verwendungszwecke. Zerstörung der LebensräumeNun wird den Gibbons ausgerechnet das zum Verhängnis, was sie im Lauf ihrer langen Stammesgeschichte zur höchsten Perfektion entwickelt haben und was sie so einzigartig macht: ihr schwinghangelndes Dasein in der obersten Regenwaldetage.

Dermaßen stark haben sie sich spezialisiert, dass ihre Lebensbedürfnisse heute einzig und allein von immergrünem tropischem Regenwald mit geschlossenem Kronendach gedeckt werden und es außerhalb dieser reichsten aller irdischen Vegetationsformen kein Überleben mehr für sie gibt. In dem Maß, wie die südostasiatischen Regenwälder verschwinden, verschwinden deshalb auch die Gibbons.Zwar ist es nicht möglich, zuverlässige Angaben über die Größe der heutigen Gibbonpopulationen zu machen. Unbestritten ist jedoch, dass die Bestände der Arten stark rückläufig sind und wahrscheinlich in den vergangenen zwanzig Jahren insgesamt um mehr als 90% geschrumpft sind. Fünf Gibbonarten stehen bereits in der Kategorie „vom Aussterben bedroht“ auf der Roten Liste.

Gibbonschutz heißt Regenwaldschutz

Einerseits gilt es, größte Sorge zu tragen zu den bereits bestehenden Schutzgebieten, darunter dem Khao-Yai-Nationalpark in Thailand, dem Taman-Negara-Nationalpark in Malaysia und dem Ujung-Kulon-Nationalpark in Indonesien.

Andererseits muss alles unternommen werden, damit weitere großflächige Regenwaldreservate eingerichtet werden. Hierfür setzt sich der WWF im Rahmen zahlreicher Projekte im ganzen südostasiatischen Raum seit vielen Jahren ein.Diese Schutzmaßnahmen kommen auch dem Sumatranashorn, dem Malaienbär, dem Schabrackentapir, der Marmorkatze und dem Orang-Utan zugute.

Sichere Zuflucht

im Ujung Kulon „WWF-Projekt Nr. 1518: Indonesien, Ujung-Kulon-Nationalpark.“ Zwei der seltensten Großsäuger unseres Planeten verdanken ihr Überleben diesem Projekt. Der „Ujung-Kulon-Nationalpark“ ist mit 760 km² Fläche gut viermal so groß wie der Schweizerische Nationalpark.

Die botanische Vielfalt im Ujung Kulon ist unermesslich. Längst gilt das Ujung Kulon als eines der besterhaltenen Naturschutzgebiete Südostasiens. In seiner tierlichen und pflanzlichen Gesamtheit und Unverfälschtheit ist es wahrhaft ein Juwel – eine faszinierende tropische Wildnis voll einzigartigen Lebens.

Kleiner Exkurs

Schutz des Ujung Kulons

  • Hauptgrund für den Schutz des Ujung Kulons war und ist die Tatsache, dass es vom Javanashorn bewohnt wird, dem seltensten der weltweit fünf verschiedenen Nashörner
  • Bereits 1928 war das Gebiet von den niederländischen Kolonialherren zum Reservat erklärt worden, weil es den letzten überlebensfähigen Restbestand dieser grauen Kolosse beherbergte
  • Die Bewachung war allerdings zumeist mangelhaft: Die letzten Javanashörner wurden wegen ihres Nasenhorns eines nach dem anderen gewildert, so dass die Art um 1960 unmittelbar vor der endgültigen Ausrottung stand. Durch diese fatale Entwicklung wurde der damals noch junge WWF alarmiert – und er handelte umgehend
  • Ab 1964 trug er im Rahmen seines Langzeitprojekts Nr. 1518 unter der engagierten Leitung des Basler Nashornspezialisten Rudolf Schenkel mit großem Erfolg zur wirksamen Bewachung des Ujung Kulons und damit zur Erhaltung der letzten Javanashörner in ihrem angestammten Lebensraum bei
  • Deren Bestand vermochte dank dieser Rettungsaktion von anfänglich etwa fünfundzwanzig auf heute fünfzig bis sechzig Individuen anzuwachsen.

Nicht nur das Javanashorn hat vom Schutz des Ujung Kulons profitiert, sondern mit ihm eine bunte Palette weiterer einmaliger und teils arg gefährdeter Tierarten, darunter (um nur einige der größeren Säugetiere zu nennen):

  • der Banteng
  • der Rothund
  • der Sundalangur
  • der Riesengleitflieger
  • und der Silbergibbon
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Quelle der Fotos, wenn nicht anders genannt: pixabay

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